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Rolfing-Methode

Hamburg (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0371 - Einführungskurs 18 FP   390,00 € Buchen
Di. 18.09.2018  13:30 bis Mi. 19.09.2018 18:00 Robert Schleip

© Dr. Robert Schleip

Für Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Masseure, Ergotherapeuten

Die Teilnahme an diesem Einführungskurs berechtigt als solches nicht zur Führung der rechtlich geschützten Begriffe „Rolfing“ oder „Rolfer“. Die erlernten manuellen Techniken sowie diagnostischen Tipps können jedoch sehr gut in andere manualtherapeutische Methoden integriert werden können. Die Stärke des Kurses liegt in der großen Umsetzbarkeit der erlernten Griffe in die tägliche Praxis.

Literatur:

Einführung in die Rolfing-Methode

Interview mit Robert Schleip auf Spiegel Online:- Bindegewebsnetz: "Faszien müssen stimuliert werden" -

Interview mit Robert Schleip auf Achim Achilles: "Faszientraining - So bleibt das Bindegewebe in Form"

Die von Ida Rolf begründete Methode hat zum Ziel, die räumliche Körperstruktur mehr 'in's Lot' zu bringen.

Erreicht wird dies durch langsam-schmelzende Manipulation tiefer Bindegewebsschichten verbunden mit aktiven Mikrobewegungen des Patienten.

Neben einem kurzen Theorieteil beinhaltet dieser Einführungskurs vor allem das Erlernen mehrerer praktischer Behandlungs-Techniken, die sich für eine Lösung chronischer myofaszialer Restriktionen eignen.

Theoretische Grundlagen (30% der Kurszeit)

• Faszienplastizität: viskoelastische Eigenschaften, Crosslinks, Auflösung von Adhäsionen, dynamische Matrix-Hydration.

• Aktiver Faszientonus: Myofibroblasten und deren Einfluss auf den passiven Ruhetonus, Verbindung mit dem Vegetativum.

• Propriozeptive Faszienfunktion: Faszien als unser reichhaltigstes Sinnesorgan, Magic Spots, Verbindung mit kortikaler Körperrepräsentation

• 4 Typen faszialer Mechanorezeptoren (Ruffini-, Golgi-, Pacini- und freie Endigungen) und deren unterschiedliche Rezeptivität

• Tensegrity Konzept: myofasziale Ketten nach Myers, Bedeutung für posturale Körperstruktur.

Praktische Anleitung (70%)

• Die fasziale Berührung

• Einbeziehung von aktiven Mikrobewegungen des Klienten

• Spezifische Behandlungstechniken für Nacken/Schulterbereich

• Spezifische Techniken für den unteren Rücken (inkl. Iliopsoas)

• Spezifische Techniken für die Arbeit mit Skoliosen

• Spezifische Techniken für die Arbeit mit chronischem Rundrücken

• Diagnostisches Know-how und Grifftechniken zur Beckenkippung

• Tipps u. Tricks zu Beinstellungskorrekturen.

• Bewährte Mini-Hausaufgaben für die Klienten.



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