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Programm / Programm / Rehabilitation bei Querschnittlähmung

Rehabilitation bei Querschnittlähmung

Heidelberg (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0460 - Kompaktkurs 16 FP   250,00 € Buchen
Sa. 17.02.2018  09:00 bis So. 18.02.2018 17:00 Wilfried Mießner

München (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0461 - Kompaktkurs 16 FP   250,00 € Buchen
So. 23.09.2018  09:00 bis Mo. 24.09.2018 17:00 Wilfried Mießner

© Wilfried Mießner

  • Clinical Reasoning: Vermittlung hoher Kompetenz in der Rehabilitation spinaler Krankheitsbilder
  • Erarbeitung von praxis- und alltagsbezogenen Therapiekonzepten
  • Ausblicke auf die Zukunft neurologischer Therapie
  • Möglichkeit, Patienten zu binden, die einen langfristigen Behandlungsbedarf haben und nicht dem Heilmittelbudget unterliegen

Für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankenpfleger, Ärzte

Dozent:
Wilfried Mießner, BA, Physiotherapeut, arbeitete 6 Jahre im Querschnittzentrum Bergmannsheil Bochum, bevor er zwei Praxen mit dem Schwerpunkt Neurologie in Wuppertal gründete.

„Physiotherapeutische Behandlung bei Querschnittlähmung“

Die Behandlung querschnittgelähmter Patienten unterscheidet sich grundlegend von der Therapie anderer zentraler Lähmungsbilder. Im Falle von komplett Gelähmten steht nicht nur die Wiederherstellung gestörter Motorik im Vordergrund, sondern vor allem das Erlernen von neuen Bewegungsmustern.
Dieser Kurs soll allen Behandelnden nicht nur das nötige theoretische Wissen über die speziellen pathophysiologischen Grundlagen und ihre Auswirkungen vermitteln, sondern vor allem auch praktische Handlungskompetenzen. Dazu gehört insbesondere die Fähigkeit Transfertechniken individuell auf den Betroffenen zuzuschneiden und ihm zu vermitteln.
Zentrales Ziel der Therapie ist nicht die Behebung der funktionellen Störung. Vielmehr geht es darum, analog zum Konzept der ICF, den Patienten in die Lage zu versetzten sein Leben bestmöglich selbstständig zu gestalten.
Deswegen werden Transfere wie etwa vom Bett in den Rollstuhl, vom Rollstuhl auf die Toilette oder etwa das Umsetzen in ein Auto und das Verladen des Rollstuhls erarbeitet. Dies geschieht jeweils unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lähmungshöhen.
Darüber hinaus sollen Therapieformen vor dem Hintergrund der evidenzbasierten Medizin kritisch diskutiert und ein Ausblick auf Zukunftsperspektiven der Paraplegiologie gegeben werden

Übersicht der Kursgliederung

Theorie:
-Einführung in die Pathologie und Symptomatologie
-Urologie, Mastdarm, Vegetativum
-Therapierelevante Problematiken wie Spastik, Decubital Ulcera
-Befund und Assesments
-Therapeutische Ansätze und deren Bewertung

Praxis:
-Bewegungsübergänge und Transfere Tetraplegie
-Bewegungsübergänge und Transfere Paraplegie
-Inkomplette Tetra- und Paraplegie
-Rollstuhltraining
-Zusammenfassung, Fragen, Perspektiven

Dieser Kurs richtet sich an Angehörige der Berufsgruppen Physiotherapie, Ergotherapie und Krankenpflege, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit mit querschnittgelähmten Patienten arbeiten möchten.



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