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HWS: Verstehen - Behandeln - Üben

Hamburg (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0201 - Heimprogramm 19 FP   240,00 € Buchen
Sa. 02.06.2018  10:00 bis So. 03.06.2018 17:00 Dagmar Seeger

Dozentin: Dagmar Seeger

© Dagmar Seeger

Für Physiotherapeuten

Literatur:

HWS: Verstehen - Behandeln - Üben

Das HWS-Programm
ein evidenzbasiertes Gruppenkonzept

In diesem Kurs werden die Inhalte eines Übungskonzeptes vermittelt, das durch eine Studie in der Universitätsmedizin der Georg-August-Universität in Göttingen (UMG) geprüft wurde. Dieses Programm eignet sich in seinen theoretischen und praktischen Inhalten für die Prävention und die Therapie von Nackenschmerzen. Das Konzept ist außerdem in der Rehabilitation sowie als Teil von interdisziplinären Programmen anwendbar. Es ist bei akuten Beschwerden als Einzeltherapie und bei chronischen Beschwerden oder in der Prävention als Gruppenkonzept erfolgreich.
Das Besondere ist der salutogenetische Ansatz mit der Vermittlung von Eigenverantwortung der Patienten/innen oder Teilnehmer/innen, die in dem Programm neben den einfachen und allgemein bekannten Übungen Selbsthilfestrategien lernen. Besonders wichtig ist hier die Definition von individuellen Therapiezielen.

Das Konzept basiert auf den Grundlagen der „lokalen Stabilisation der HWS nach Richardson“/Christine Hamilton und wurde im Rahmen des Göttinger-Rücken-Intensiv-Programms (GRIP), einem multimodal interdisziplinären Konzept mit dem Ziel des „Functional Restoration“ entwickelt.

Kursziele:

- die eigenständige Durchführung von Kursen für Patienten in der Therapie und Rehabilitation sowie für Teilnehmer in der Prävention
- Verwendung der Kursinhalte in der Einzeltherapie
- Strukturierter Stundenaufbau eines 10 – Stunden-Programms
- aktive Korrektur von gestörten Bewegungs- und Spannungsmustern
- die Abkehr von „Schmerz-limitierter“ hin zu „Schmerz-orientierter“ Vorgehensweise
- Erarbeiten einer individuellen Zieldefinition in Bezug auf Gesundheit
- Arbeiten in Gruppen mit Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Schmerzen bis hin zu psychologischen Aspekten

Die Teilnehmer/innen dieses Kurses werden sowohl in die Rolle der Patienten als auch in die Rolle der Therapeuten versetzt und können an ihren persönlichen Beschwerden gezielt arbeiten.



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