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Programm / Programm / N.A.P.® - die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie

N.A.P.® - die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie

Hamburg (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0394 - Modul I: Funktionsstörungen LWS/ISG/Untere Extremität 25 FP   290,00 € Buchen
Fr. 02.03.2018  15:00 bis So. 04.03.2018 14:00 Lehrteam der N.A.P.® Akademie
Anmeldung möglich 18-0395 - Modul II: Funktionsstörungen Kiefer/HWS/BWS/Obere Extremität 25 FP   290,00 € Buchen
Fr. 11.05.2018  15:00 bis So. 13.05.2018 14:00 Lehrteam der N.A.P.® Akademie
Anmeldung möglich 18-0386 - Modul III+IV 40 FP   495,00 € Buchen
Sa. 03.11.2018  15:00 bis Di. 06.11.2018 18:15 Lehrteam der N.A.P.® Akademie

Heidelberg (übrige ausblenden)

Anmeldung möglich 18-0384 - Modul I+II 40 FP   495,00 € Buchen
Di. 18.09.2018  15:00 bis Fr. 21.09.2018 18:15 Lehrteam der N.A.P.® Akademie

© Renata Horst

Für Ärzte, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten


Literatur:


Voraussetzungen:
Modul I + II zum Erlernen der Basismethoden für die klinische Module: III (neurologische Rehabilitation) und IV (orthopädische/neurologische Rehabilitation).

N.A.P® - Ein integratives neuro-orthopädisches Behandlungskonzept

Ausbildung zum N.A.P. Therapeuten® [100 FP] Teil : 25 FP

Motorisches Strategietraining Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität® Das N.A.P.® -Konzept ist ein integratives neuroorthopädisches Konzept.

Ausbildungsaufbau:

Therapeutenliste:

Aufgrund gehäufter Anfragen von Ärzten und Kliniken zwecks Behandlung wurde eine Therapeutenliste erstellt. Nach dem 4. Teil werden Sie in die N.A.P. Therapeutenliste aufgenommen.

Modul I: Funktionsstörungen LWS/Becken/untere Extremität

  • Funktionelle Anatomie und Biomechanik
  • Neurophysiologische Behandlungsprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Bewegungsplanung und ökonomischen Bewegungsausführung.
  • Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation.
  • Klinisch orientierte Untersuchung: LWS/ISG/Untere Extremität, Ganganalyse.
  • Mobilisation neuraler Strukturen: Strukturelle Behandlungsmethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken.
  • Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungen durch Anleitung für das Eigentraining mit und ohne Geräte.

Modul II: Funktionsstörungen Kiefer/HWS/BWS/obere Extremität

  • Funktionelle Anatomie und Biomechanik
  • Neurophysiologische Behandlungsprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Bewegungsplanung und ökonomischen Bewegungsausführung. Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation.
  • Klinisch orientierte Untersuchung: Kiefergelenk, obere Kopfgelenke, HWS, cerviko-thorakaler Übergang, BWS. Klinische Tests zur Beurteilung der Automatisierung von Bewegungsabläufen. Feinmotoriktests. Tests zur Dokumentation neuraler Beweglichkeit.
  • Mobilisation neuraler Strukturen zur Förderung der synaptischen Effizienz: Strukturelle Behandlungsmethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken.
  • Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungsabläufen durch gezielte Anweisungen für das Eigentraining.

Modul III: in der neurologischen Rehabilitation

  • Pathologien: Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädelhirntrauma, Parkinson.
  • Symptomkomplexe: Spastizität, Ataxie, Akinese, Rigor, Tremor, Verlust der posturalen Kontrolle, Gleichgewichtsstörungen.

Modul IV: in der orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation

  • Pathologien: Bandscheibendegeneration, Gelenk-, Muskel-, Bandverletzungen und Entzündungen, Frakturen.
  • Symptomkomplexe: Schwindel, Tinitus, Migräne, Gelenkinstabilitäten und -einschränkungen, Gangstörungen, ausstrahlende Schmerzen und Mißempfindungen.

Klinisch motorische Tests zur Beurteilung und Automatisierung von Bewegungsabläufen und Sturzgefahr. Tests zur Dokumentation der neuralen Beweglichkeit.



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